+43 (0) 660 370 2000 | pinura Zirbenschlafsystem | Maximilianstraße 2a | 6020 Innsbruck

Hilfe, wir sind alle krank! Die Zirbe hilft heilen!

Die schöne Winterzeit, herrlicher Pulverschnee, die ganze Familie auf der Piste, lachend, am Abend kuscheln sich alle bei einem Kakao zusammen und erzählen Geschichten, aber dann…Hatschi!

Der erste Schnupfen, Fieber, die besagte Grippewelle hat uns erwischt. Zuerst den Kleinen, dann den Papa, schließlich den Großen. In dieser Zeit wollen Kinder immer nur die Mama: zur Mama kuscheln, Mama soll vorlesen, bei der Mama schlafen und ihre fieberheißen Wangen an die Mama schmiegen, Mama kann den besseren Tee kochen und sowieso und überhaupt die Mama.

Wochenlang kaum geschlafen, den einen getröstet, dem anderen versucht den Husten zu erleichtern, den nächsten das durchgeschwitzte Bett umgebettet und schließlich zwischen Handhalten und Wärmflasche- Auswechseln ein paar Minütchen geschlafen. Dann kommt es, wie es kommen muss: Ich werde selber krank.

Jede Mutter wird das bestätigen können: Es ist der Horror.

Wie komme ich als Familie da durch? Ganz einfach, die Oma anrufen. Aber die wohnt leider nicht in der Nähe und liegt selber mit Grippe im Bett. Dann hilft nur mehr eins: Selbstorganisation.

  1. Mit dem Ehepartner die Nächte abwechseln. Keine Frau hat Superkräfte ohne Ende, da muss auch einmal der Partner herhalten, selbst wenn die Kinder immer nur die Mama wollen.
  2. Abwehr der Erreger: Alle in der Familie müssen sich häufig die Hände waschen, benutzte Taschentücher nicht herumliegenlassen, nicht aus dem gleichen Glas trinken oder dasselbe Besteck benutzen, das WC häufiger putzen. Wer Glück hat, steckt sich nicht an.
  3. Immunsystem stärken: Jeder hat so seine Mittelchen – wichtig ist, es zu tun, konsequent. Ebenso auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung achten, die nicht belastet, sondern den Organismus während der Heilung oder Bekämpfung der Erreger unterstützt.
  4. Schlafen die Kinder, selber schlafen. Der Haushalt liegt brach, egal, das Kinderzimmer ist verwüstet, egal, leg dich hin, gönne dir zum Beispiel eine Mittagspause.
  5. Kindern erklären, dass man eine Pause braucht. Mein 3-jähriger Sohn versteht es sehr wohl, dass ich keine Kraft mehr habe und es mir nicht gut geht. Dann spielt er alleine im Kinderzimmer. Ja, stellt euch vor, das schaffen Kinder. Probiert es aus. Ihr werdet erstaunt sein.

UND WIE HILFT DIE ZIRBE?

  • ein Zirbenbad nehmen: 2-3 Tropfen ätherisches Zirbenöl mit 1 EL Sahne oder Pflanzenöl als Emulgator vermischen und ins Badewasser geben. Durch das Fett lösen sich die Öle und es pflegt die Haut. Zirbe wirkt antibakteriell und entzündungshemmend.*
  • Zirbentriebe-TINKTUR im Frühjahr/Sommer ansetzen: Junge Zirbentriebe fein schneiden und ein 500 ml Schraubglas halbvoll füllen. mit 40%igen Alkohol auffüllen und 3 Wochen ziehen lassen, einmal täglich schütteln. Abfiltern und in ein dunkles Glas mit Tropfenzähler abfüllen. Die Tinktur stärkt das Immunsystem, hilft bei Grippe und Erkältungskrankheiten.*
  • Mit Zirbe die Wohnung oder das Haus ausräuchern, Mischung zum atmosphörischen Reinigen: Zirbennadeln, Fichtenharz, Salbei, Beifuß, Wacholder, Lavendel, Rosmarin.*
  • Öl für die Duftlampe. Wirkt keimtötend, desinfizierend, ideal bei Erkältungen und grippalen Infekten: 3 Tropfen Zirbe, 3 Tropfen Wacholder, 3 Tropfen Thymian*

Zu guter Letzt einfach durchhalten, die Zeit des Krankseins geht vorbei und dann geht’s wieder ab auf die Piste mit viel Dankbarkeit und Freude, eine kleine Krise im Leben überstanden zu haben.

Schlaft gut, heilt gut.

Deborah

*Literaturnachweis: Sigrid Thaler Rizolli und Heinrich Gasteiger (2017):  Die Zirbe – Heilkraft der Natur, Gesundes Wohnen – 99 Rezepte für Wohlbefinden, Schönheit und Küche, Athesia AG, Bozen.

Deborah
Deborah hat Germanistik und Sportwissenschaft an der Universität in Innsbruck studiert. Sie ist Mutter und Ehefrau, Professorin, Sportlerin, Outdoorfreak. Als Bloggerin für pinura erzählt sie über ihr Leben am Tag und in der Nacht!